Aktuelles & Termine

Unter Aktuelles & Termine informieren wir Sie über interessante Neuigkeiten und Veranstaltungen.

Veranstaltungen

Frohe Weihnachten

Auch am Ende des Jahres möchten wir uns für Ihr entgegen gebrachtes Vertrauen bedanken!

Wir wünschen Ihnen ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start in das neue Jahr!

publicare, stoma, stoma experte— Das sind unsere Öffnungszeiten in der Weihnachtszeit —

24.- 26.12 // geschlossen
28.12 – 30.12 // von 08:00 bis 18:00
31.12 – 01.01. 2021 // geschlossen

Sie erreichen unseren Kundenservice unter der kostenfreien Servicenummer 0800 7090490 oder per E-Mail: info@publicare-gmbh.de

Bleiben Sie gesund!

PubliCare spendet an Kinderzentrum Mecklenburg

Spenden statt Weihnachtskekse.

Das Sozialpädiatrische Zentrum Mecklenburg (SPZ) ist eine gemeinnützige Tochtergesellschaft der Kinderzentrum Mecklenburg gGmbH. PubliCare unterstützt das SPZ mit einer Spende.

Stephan Bauerdick, PubliCare Regionalleitung Nord: „An den Schnittstellen zwischen Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzten, Klinik, Pflegedienst und Krankenkasse kümmern wir uns um den Erhalt von Lebensqualität. Nach unserer Überzeugung ermöglicht die richtige Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln ein sorgenfreieres Leben. Gerade die Kinderversorgung ist uns ein wichtiges Anliegen und verlangt ein hohes Maß an Professionalität. Umso mehr freue ich mich, dass wir die im SPZ Mecklenburg auf vielfältige Weise geleistete Arbeit für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Familien mit einer finanziellen Zuwendung unterstützen können.“

stoma, publicare, spende, stoma expertise

BU: Stephan Bauerdick (links) übergibt den Spendenscheck an Dr. Tilman Köhler. Im Hintergrund links: Kristina Timmermann, Geschäftsführerin des Kinderzentrums Mecklenburg und rechts: Jörg Gröpler, Kaufmännischer Geschäftsführer des SPZ
Bild zur honorarfreien Verwendung unter Nennung der Quelle: Kinderzentrum

Das SPZ Mecklenburg ist eine Einrichtung zur ärztlichen Diagnostik, Einleitung und Koordination der Behandlungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Entwicklungsstörungen, chronischen Erkrankungen und Behinderungen. Dr. Tilman Köhler ist Ärztlicher Leiter und Ärztlicher Geschäftsführer: „Gemeinsam mit den Familien werden bei jährlich ca. 7.000 Patientenkontakten aus Mecklenburg und den angrenzenden Bundesländern diagnostische und therapeutische Weichen in multidisziplinäre Diagnostik gestellt und im Verlauf evaluiert. Zu unserer Arbeit gehören neben der Koordination der Hilfen vor Ort, dem Aufbau und der Pflege eines Expertennetzwerks die ständige Prüfung des Einsatzes neuer Therapien und Hilfsmittel. In diesem Zusammenhang geht es sich immer wieder auch um Unterstützungsmöglichkeiten, die von Krankenkassen (noch) nicht in die Liste abrechnungsfähiger Leistungen oder Hilfs- und Heilmittel aufgenommen wurden. Umso mehr freuen wir uns, die Spende von PubliCare für diese Bereiche unserer Arbeit einsetzen zu können. Herzlichen Dank dafür!“

Klicken Sie hier um zur Homepage das Kinderzentrums Mecklenburg zu gelangen.

PubliCare unterstützt neues Hospiz- und Palliativ-Zentrum in Lübeck

Spenden statt Weihnachtskekse.

„Dieses Jahr ist die Weihnachtszeit eine ganz besondere Zeit – Corona hat für uns alle vieles verändert. Wir haben uns Gedanken gemacht, in welcher Form wir unseren Beitrag dazu leisten können und haben uns dazu entschieden in diesem Jahr auf die traditionellen PubliCare Weihnachtskeksdosen zu verzichten und das Geld zu spenden“, erläutert Stephan Bauerdick aus dem Büro Nord-Ost des Unternehmens. „Wir möchten besonders Einrichtungen helfen, die sich um sehr schwer erkrankte Patienten kümmern.“

Heute stellen wir Ihnen das Projekt eines neu entstehenden Hospiz- und Palliativ-Zentrums in Lübeck vor. Dieses befindet sich in der Planung und entsteht ab 2022. Zur Unterstützung dieses wichtigen Projektes hat Stephan B., PubliCare Regionalleiter der Region Nord-Ost stellvertretend für die gesamte PubliCare eine Spende an den Geschäftsführer des Palliativnetzes Travebogen, Herrn Schell, übergeben. Wir wünschen bei der Umsetzung dieses Vorhabens in Zukunft viel Erfolg!

stoma, spende, PubliCare expertiseKlicken Sie hier, wenn sie die vollständige Pressemitteilung des Palliativnetzes Travebogen lesen möchten.

 

 

Ein künstlicher Darmausgang macht das Leben wieder lebenswert!

Mukiza Nzirubus, PubliCare IT Support Specialist, stand mit dem Magazin Barrierefrei im Interview.

Mukiza ist Mitarbeiter bei PubliCare, ehemaliger Stomaträger und spielt Rollstuhlbasketball bei den Köln 99ers. Diese Fakten lassen erahnen, welche eine spannende Geschichte über ihn erzählt werden kann.Das Lifestyle Magazin Barrierefrei und PubliCare habe diese Geschichte nun im Interview erzählt.
Lesen sie selbst, wie ein Stoma Lebensqualität zurückgeben konnte und wie ein Rollstuhl vieles ins Rollen brachte.
Das Interview finden SIe auf Seite 32 und 33 hier zum Durchblättern.

Hilfsprojekt für Querschnittgelähmte der ESCIF Help Alliance

Update zum europaweiten Hilfsprojekt von 32 europäischen Selbsthilfegruppen, organisiert von der ESCIF Help Alliance und der FGQ Deutschland Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten e.V

In den letzten Monaten konnten durch zahlreiche Spenden, woran sich auch PubliCare beteiligt hat, 603.7000 Masken an Menschen mit Querschnittlähmung versendet werden.
Bereits im Sommer haben wir darüber berichtet, dass PubliCare ein europaweites Hilfsprojekt von 32 europäischen Selbsthilfegruppen, die ESCIF Help Alliance, mit einer Spende unterstützt. Aus diesem Grund freuen wir uns umso mehr, über den bereits erzielten Erfolg. Das Hilfsprojekt hat das Ziel die Helfer der Selbsthilfegruppen in den nächsten Monaten kostenfrei mit einem Mundnasenschutz auszustatten.

querschnittlähmung, querschnitt, inkontinenz
Sie möchten mehr über das Hilfsprojekt erfahren, dann klicken Sie hier.

 

Heilpädagogisches Kinderheim Bensberg

Spenden statt Weihnachtskekse. Heute stellen wir Ihnen das Heilpädagogische Kinderheim Bensberg vor.

Das Kinderheim wurde 1973 vom Ehepaar Timm, Dr. Günter Timm und Frau Gertraud Timm, gegründet. Beide „verfolgten den Grundgedanken, mit einem Team von Fachkräften ein “therapeutisches Milieu” zu schaffen, in dem die Kinder sich angenommen und sicher fühlen, wo sie lernen, sich mitzuteilen und ihre Fähigkeiten so zu entfalten, dass ihnen die Integration in die Gesellschaft erleichtert und möglich wird.“

Das Kinderheim schafft den Kindern ein „lebenswertes Umfeld, in dem sie sich zu empathischen und verantwortungsvollen Mitgliedern der Gesellschaft entwickeln sollen.“ Neben der schulischen Bildung können die Mädchen- und Jungengruppe einen Garten, eine Turnhalle, einen Werk-/Musik- und Turnraum sowie einen Gruppenraum nutzen.

Mit unserer Spende unterstützen wir das Wohle der dort lebenden Kinder!

Hier können Sie mehr über die Arbeit, das Team und das Leitbild erfahren oder selbst spenden.

kinderheim bensberg, PubloCare, Spende

Spenden statt Weihnachtskekse

Liebe PubliCare-Kundin, lieber PubliCare Kunde,

dieses Jahr ist die Weihnachtszeit eine ganz besondere Zeit – Corona hat für uns alle vieles verändert.

Wir haben uns Gedanken gemacht, in welcher Form wir unseren Beitrag dazu leisten können, diese Situation zu verbessern. Wir möchten besonders Einrichtungen helfen, die sich um sehr schwer erkrankte Patienten kümmern. Dort wird Hilfe benötigt! PubliCare hat sich daher entschlossen, einige Einrichtungen mit Spenden zu unterstützen – zum Beispiel:

Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, dass es auch in Ihrem Sinne ist, dass wir auf PubliCare-Weihnachtskekse dieses Jahr verzichten und stattdessen an Einrichtungen spenden, die unsere Hilfe brauchen. Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen über die Einrichtungen.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein friedvolles Weihnachtsfest, eine
erholsame Zeit zwischen den Jahren und ein erfolgreiches neues Jahr!

Herzliche Weihnachtsgrüße

Ihr PubliCare-Team

PubliCare, Spende

Rollstuhlbasketball – Interviewpartnerschaft mit Rollt. gestartet

PubliCare startet mit Rollt., dem Magazin für Rollstuhlbasketball in Deutschland eine Interviewpartnerschaft.

Mit Start der neuen RBBL (Rollstuhl Basketball Bundesliga) Saison sorgen PubliCare und Rollt. für Wohlbefinden und eine kompetente Informationsversorgung innerhalb der Rollstuhlbasketball Community.

In regelmäßigen Abständen bringen wir gemeinsam die echten und wahren Spieler- und Fan-Emotionen nach Hause. Was bedeutet den Spielerinnen und Spielern ein perfekter Tag? Welche sportlichen Ziele verfolgen die Athletinnen und Athleten? Wie lautet das persönliche Lebensmotto? Auf all diese Fragen liefern PubliCare und Rollt. ab Anfang November authentische und ehrliche Antworten. Als erste „Einblick-Geberin“ konnte Rhine River Rhinos – und Team-Germany-Athletin Svenja Mayer begeistert werden. Was die 29-Jährige zu berichten hat, erfahren Sie im Video.

Harnwegsinfekt bei Blasenentleerungsstörungen

Was deutet auf einen Harnwegsinfekt beim intermittierendem Selbstkatheterismus (ISK) hin?

Brennende Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger, starker und plötzlicher Harndrang, Unterleibskrämpfe, eine Blasenentzündung ist eine ernste Angelegenheit. Fast die Hälfte aller Frauen leidet mindestens einmal in ihrem Leben unter einem Harnwegsinfekt, auch Zystitis genannt. Die auslösenden Bakterien haben ihren eigentlichen „Stammplatz“ im Darm. Sie werden aber, z.B. durch eine falsche Reinigungsmethode, nach dem Stuhlgang über die Harnwege in Richtung Blase befördert. Durch korrekte Hygiene lässt sich einer Blasenentzündung oft vorbeugen. Natürlich kann es auch zu Harnwegsinfekten bei Blasenentleerungsstörungen kommen.

Nach Operationen können manche Patienten, Männer wie Frauen, an Blasenentleerungsstörungen leiden. Die Blase nicht mehr willentlich vollständig entleeren zu können, ist ein gravierender Einschnitt ins gewohnte Leben. Spontanität sowie ein aktiver Lebensstil rücken plötzlich scheinbar in weite Ferne. Umso bedeutender wird die Frage nach der geeigneten Versorgungsmethode, die Lebensqualität und Unabhängigkeit zurückbringt. Eine mögliche Behandlungsform für Blasenentleerungsstörungen ist der Intermittierende Selbstkatheterismus. Diese Therapieform ermöglicht auf eine sichere und bequeme Art das regelmäßige selbstbestimmte, vollständige Entleeren der Blase mit Hilfe eines Katheters, der selbstständig durch die Harnröhre eingeführt und nach dem Entleeren der Blase wieder entfernt wird.

Mit dieser Methode kann bei einer Blasenentleerungsstörung die Blase druck- und restharnfrei entleert und Harnwegsinfekte können minimiert werden. Bemerken Sie dabei dennoch ein oder mehrere Symptome, die auf einen Harnwegsinfekt hindeuten, wie eine gesteigerte Katheterisierungsfrequenz mit geringem Entleerungsvolumen, eine mögliche Passagestörung beim Einführen des Katheters und auch Schmerzen in Rücken, Unterbauch oder Harnröhrenbereich, könnte es zu einer Keimbesiedlung des Urins gekommen sein. Diese ruft in der Regel deutliche Symptome hervor. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Urologen bzw. behandelnden Arzt.

Was kann ich selbst tun?

Bei einem Harnwegsinfekt können Sie als Betroffene oder Betroffener aktiv mithelfen, um die Beschwerden zu lindern oder auch generell einer Entzündung vorzubeugen. Besonders wichtig ist auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Wer etwa 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag aufnimmt – in Form von Wasser, Tees oder Schorlen – spült den Harntrakt gut durch. Um den Säuregrad des Urins zu erhöhen, kann z. B. Preiselbeer- oder Cranberrysaft getrunken werden oder es können Kapseln eingenommen werden.

Wer den intermittierenden Selbstkatheterismus anwendet, sollte oft genug katheterisieren und darauf achten, dass die Blase vollständig entleert ist und kein Restharn verbleibt. Wichtig ist auch eine gute Körperhygiene.

Was deutet auf einen Harnwegsinfekt beim intermittierendem Selbstkatheterismus hin?

Ein Harnwegsinfekt bleibt in der Regel nicht lange unbemerkt. Anzeichen können sein:

  • häufiger Harndrang
  • brennendes Gefühl beim Wasserlassen
  • gebenenfalls unwillkürlicher Harnabgang
  • zwischen zwei Katheterisierungen gesteigerte Katheterisierungsfrequenz mit geringem Entleerungsvolumen
  • mögliche Passage-Störung beim Einführen des Katheters
  • Schmerzen in Rücken, Unterbauch oder Harnröhrenbereich
  • Fieber
  • Unwohlsein
  • trüber, übelriechender Urin

Sie möchten mehr über das Thema Inkontinenz erfahren, sind auf der Suche nach einer Selbsthilfegruppe oder benötigen unseren kostenlosen Leitfaden zum intermittierenden Selbstkatheterismus?
Dann helfen wir Ihnen hier gerne weiter.

Inkontinenz – Stefan Ott im Interview

Inkontinenz – Stefan Ott im Interview mit dem Lifestyle Magazin Barrierefrei

In der aktuellen Ausgabe des Magazins Barrierefrei,  das Magazin für Menschen mit Handicap, spricht PubliCare Geschäftsführer Stefan Ott im Interview über das Tabuthema Inkontinenz. Wie kann dieses Thema aus seiner Sicht aus der Tabuzone geholt werden und welche Herausforderungen haben von Inkontinenz Betroffene zu bewältigen?

Hier können Sie das Interview downloaden.



Veranstaltungen